Dresden rettet Leben

Im Rahmen der Initiative „Dresden rettet Leben“ führte das Universitätsklinikum Dresden / Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin mit der Klassenstufe 7 der beiden Schularten am 22.09.2015 einen Kurs zur Reanimation durch.

Wir bedanken uns bei dem Team der Uniklinik für die Wissensbereicherung unserer Schüler.

Weiter zum Erfahrungsbericht eines Schülers:

Wiederbelebungskurs in den 7. Klassen

Am 22. September war für die 7. Klassen ein Kurs für Wiederbelebung. Dort hat man gelernt, was man im Ernstfall, wenn jemand leblos am Boden liegt, machen sollte.

Die Studenten von der Uniklinik, haben uns Folgendes beigebracht:

  1. Man sollte eine leblose Person erst mal vom Kopf her anstupsen und schauen, ob die Person nicht doch noch bei Bewusstsein ist und z.B. nur betrunken ist.
  2. Wenn man das gemacht hat und es keine Reaktion gab, dann sollte man mitseinen Fingerknochen die Rippen entlangrollen.
  3. Wenn die Person immer noch keine Reaktion gezeigt hat, dann nimmt man seine flache Hand und legt den Kopf ein bisschen zurück und dann legt man sein Ohr an den Mund der Person und guckt ob die Person atmet oder nicht
  4. Als nächstes ruft man den Notruf.
  5. Während der Krankenwaagen auf dem Weg ist, versucht man die leblose Person wiederzubeleben: Man legt seine Hand in die Mitte des Brustkorbs und legt die andere darüber. Dann fängt man an, im Takt zu pumpen, ungefähr in dem Takt des Liedes „Atemlos“. Man sollte sehr tief pumpen, auch wenn vielleicht eine Rippe bricht. Dies tut man so lange, bis der Krankenwaagen kommt.

Von Luke R., Klasse 7c

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