Sommertheater

Pirat oder die Odyssee eines Schülers...

Am 12. Juli 2012 fesselten „text- und handlungsgestählte“ Bühnenpiraten sowie Odysseus und seine Gefährten das Publikum aus Eltern, Schülern und Lehrern. In wochenlangen Proben studierten die angehenden Schauspieler neben dem normalen Tagesablauf ihre jeweiligen Rollen ein, die zum Teil doch einen recht hohen Anspruch aufwiesen.

Das erste Stück orientierte sich an der erzählenden Rahmenhandlung eines Großvaters, der seinen Enkeln die Heldentaten (s)einer Piratenmannschaft offenbarte.

Im nachfolgenden Stück durchlebte Mons, die fiktive Schülergestalt der Handlung, eine Odyssee im geträumten Wechselspiel von Schule und antiker Epik.

Erwiesen sich die Proben als nervenaufreibend und belastend, so zeigte sich recht schnell, dass der erarbeitete Grundstock eine solide Basis bildete, um den Zuschauern ein Highlight zu bieten. Dass Lampenfieber bei vielen nur eine logische Konsequenz war, die sich in gesteigerter Aktivität hinter der Bühne offenbarte, war klar. Nachdem jedoch die ersten Szenen angespielt worden waren, verflog die Aufregung recht bald.

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