Studienfahrt nach Weimar

Ein Bericht von Freya, Klasse 9b:

Vom 24.10.18 bis zum 26.10.18 waren alle neunten Klassen in Weimar, der Stadt der Dichter und Denker zur Studienfahrt.

Am Mittwoch haben wir uns alle am Hauptbahnhof in Dresden getroffen, um zehn ging es bei kalt-nassem Wetter und Nieselregen nach Weimar. Gegen 13 Uhr in Weimar am Bahnhof angekommen, erwartete uns noch ein, für uns langer, Fußweg zum Hostel. Am späten Nachmittag nahmen wir an einer Stadtführung durch das Zentrum von Weimar teil. Weimar ist eine sehr schöne Stadt, vor allem die Architektur mit ihren bunten Häusern und dem Park hat uns sehr gut gefallen. Nach der Stadtführung hatten wir noch etwas Zeit bis wir zum Abendbrot wieder im Hostel sein sollten. Den Abend konnte jeder selbst gestalten.

Am Donnerstag standen Goethe und Schiller auf dem Programm, alle wurden in Gruppen eingeteilt. Über den Tag verteilt haben wir das Schillerwohnhaus, das Goethewohnhaus und das Goethe-Nationalmuseum besucht, wobei wir viel über die Lebensverhältnisse und Umstände der beiden Dichter und ihrer Freundschaft erfahren haben. Im Mittelpunkt standen nicht die Inhalte ihrer Werke sondern die Persönlichkeiten der beiden berühmten Weimarer Bürger. Diese drei Museumsbesuche nahmen den gesamten Tag in Anspruch, wobei wir zwischendurch ausgedehnte Pausen hatten.

Am Freitag hieß es dann auch schon Koffer packen, nach dem Frühstück haben wir diese im Hostel zurückgelassen und es ging für uns alle noch ein letztes Mal zu Fuß in die Innenstadt von Weimar. Am Vormittag waren wir im Weimarhaus wo uns künstlerisch, auditiv dargestellt die Geschichte von Weimar nähergebracht wurde, vom Dorf zur Hochburg der Weimarer Klassik. Nach einer Mittagspause gab es nun noch die Stadtrallye. Wir wurden in 2-3er Gruppen aufgeteilt und bekamen unseren Aufgabenbogen. Jede Gruppe hatte unterschiedliche Aufgaben und Themen. Nach der laufintensiven Stadtrallye geht es nun mit vielen Eindrücken und Infos rund um Weimar, Schiller und Goethe zurück nach Dresden, wo wir am späten Abend ankommen.

Alles in allem war es eine interessante und gelungene Reise.

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